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  • Basic Shirt aus afrikanischer Baumwolle
  • Individuell gestalteter Druck
  • FROM FIELD TO FASHION unterstützt Bauwollbäuerinnen
  • Das Projekt schafft Arbeitsplätze in Afrika vom Baumwollanbau bis zur Produktion
  • In leicht figurbetonter Form
Hoffnung! Das Shirt von From Field to Fashion zieht mit seinem plakativen Druck alle Blicke auf sich. Auch der feminine Rundhalsausschnitt kurze Ärmel und der leicht figurbetonte Schnitt des Printshirts überzeugen die Damenwelt auf Anhieb. Damit passt das Basicshirt super zu Jeans Shorts oder kurzen Röcken. Die trageangenehme Qualität sorgt zusätzlich für ein angenehmes Tragegefühl. Das Shirt von From Field to Fashion ist ein Must-have für alle die gern eine schöne Botschaft mitbringen.
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 100% Baumwolle (unterstützt Cotton made in Africa)
Optik unifarben bedruckt
Stil Basic
Ausschnitt Rundhals
Ärmel Kurzarm
Rumpfabschluss abgesteppt
Besondere Merkmale unterstützt Cotton made in Africa
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Blue Monkey 7/8Hose Serena 1482, mit DestroyEffekten und Abnähern

CHAUSSURES

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Wenn es einen Journalisten gibt, dem man vorwerfen kann, dem Ansehen des Journalismus Schaden zugefügt zu haben, dann ist es der Chefredakteur des ZDF, Peter Frey. Über mehrere Stunden verhandelten die Abgesandten der Kanzlerin im Hauptstadtstudios des ZDF über den Ablauf des Duells. Zähneknirschend BASEFIELD Streifenshirt
, hieß es anschließend aus den Sendeanstalten, da Merkels Leute damit gedroht hätten, dass die Kanzlerin andernfalls nicht teilnehmen werde.

Wie gesagt, das hätte ein Chefredakteur gesagt, der nicht in der Angst lebt, dass ihn die Politik bei der nächsten Verhandlung über eine Gebührenerhöhung für seine Unbotmäßigkeit bestraft. Der letzte ZDF-Chefredakteur, der sich als ziemlich furchtlos erwiesen hat, hieß Nikolaus Brender . Den hat die CDU auf dem Gewissen, obwohl Brender nicht als SPD-Mann galt. Frey steht der SPD nahe, was aber unter den Bedingungen der Großen Koalition nicht viel heißt, wie man sieht.

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Darauf deutet hin, dass allein der Detektiv, der im Gespräch mit  Süddeutscher Zeitung , NDR und WDR über sein jahrelanges Treiben auspackte, seine fragwürdigen Dienste nicht nur in einem Pflegeheim, sondern in mehr als einem Dutzend Unternehmen leistete. Auf Geheiß ihrer Arbeitgeber wurden arglose Beschäftigte bespitzelt, heimlich gefilmt und fotografiert, selbst im Privatbereich ausgeforscht und dafür gerne mal Peilsender an ihre Autos geklebt. "Abschusslisten" wurden so abgearbeitet und "Abschussprämien" kassiert.

vorstellen konnte sich der Fachanwalt für  Arbeitsrecht  jedoch, "dass es in Deutschland einen Markt für solch zweifelhafte Dienstleister wie professionelle Lügner und Fallensteller gibt".

Nun aber, fünf Jahre nachdem Schneider in Bad Nauheim Betriebsrätinnen eines Seniorenheims gegen ihren Arbeitgeber vertreten hatte, stellte sich genau das heraus: Seine Mandantinnen waren Opfer von Detektiven, die ihnen am Arbeitsplatz Fallen stellten, um vermeintliches Belastungsmaterial gegen sie zu sammeln, mit dem ihr Arbeitgeber sie loswerden wollte. Das Heim schweigt sich dazu bis heute aus.

Ein besonders krasser Einzelfall? Ja und nein. Zweifellos funktioniert in den meisten Firmen der Umgang zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Konflikte werden zwar manchmal ausgetragen, am Ende aber rauft man sich zum Wohle aller wieder zusammen. Aber es ist eben nicht überall so. Und auch wenn zweifellos nicht jeder  adidas Performance Fußballschuh X 171 grüngraubraun
 immer ehrlich, fair und korrekt spielt, scheint der Kampf gegen unbequeme Arbeitnehmervertreter generell in Mode zu kommen.

"Weitgehende Entsolidarisierung im Arbeitsleben"