ESPRIT Rundhalsshirt, mit Motivprint

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ESPRIT Rundhalsshirt, mit Motivprint

ESPRIT Rundhalsshirt, mit Motivprint
  • Kurzarmshirt von Esprit mit Motivprint
  • Weiche Materialmischung
  • Figurumspielende Passform
  • Kurze Ärmel
  • Basicshirt für den lässigen Street-Look
In Sachen Style hat das T-Shirt von Esprit mit seinem charmanten Frontdruck garantiert die Nase vorn. Der süße Hundeprint im leichten Used-Look wird modisch begleitet vom melierten Design des Damenshirts das durch den Rundhalsausschnitt und die extrakurzen Ärmel seine feminine Note erhält. Die gerade Passform und die weiche Materialmischung des Kurzarmshirts tragen sich herrlich bequem. Mit einer Destroyedjeans und leichten Freizeitschuhen wird das lässige Outfit perfekt ergänzt. Ein Eyecatcher-Basic �?das stilechte T-Shirt von Esprit.
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 95% Baumwolle 5% Viskose
Materialart Single Jersey
Materialeigenschaften elastisch
Optik meliert
Stil casual
Ausschnitt Rundhals
Ärmel Kurzarm
Ärmelabschluss abgesteppt
Rumpfabschluss abgesteppt
Passform figurumspielend
Schnittform Länge hüftlang
Applikationen Druck
Besondere Merkmale mit Motivprint
Rückenlänge In Gr. S (36) ca. 63 cm
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Wenn es einen Journalisten gibt, dem man vorwerfen kann, dem Ansehen des Journalismus Schaden zugefügt zu haben, dann ist es der Chefredakteur des ZDF, Peter Frey. Über mehrere Stunden verhandelten die Abgesandten der Kanzlerin im Hauptstadtstudios des ZDF über den Ablauf des Duells. Zähneknirschend habe man sich den Wünschen aus dem Kanzleramt gefügt , hieß es anschließend aus den Sendeanstalten, da Merkels Leute damit gedroht hätten, dass die Kanzlerin andernfalls nicht teilnehmen werde.

Wie gesagt, das hätte ein Chefredakteur gesagt, der nicht in der Angst lebt, dass ihn die Politik bei der nächsten Verhandlung über eine Gebührenerhöhung für seine Unbotmäßigkeit bestraft. Der letzte ZDF-Chefredakteur, der sich als ziemlich furchtlos erwiesen hat, hieß Lonsdale Kurzarmhemd REIGATE
. Den hat die CDU auf dem Gewissen, obwohl Brender nicht als SPD-Mann galt. Frey steht der SPD nahe, was aber unter den Bedingungen der Großen Koalition nicht viel heißt, wie man sieht.

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Darauf deutet hin, dass allein der Detektiv, der im Gespräch mit  Süddeutscher Zeitung , NDR und WDR über sein jahrelanges Treiben auspackte, seine fragwürdigen Dienste nicht nur in einem Pflegeheim, sondern in mehr als einem Dutzend Unternehmen leistete. Auf Geheiß ihrer Arbeitgeber wurden arglose Beschäftigte bespitzelt, heimlich gefilmt und fotografiert, selbst im Privatbereich ausgeforscht und dafür gerne mal Peilsender an ihre Autos geklebt. "Abschusslisten" wurden so abgearbeitet und "Abschussprämien" kassiert.

vorstellen konnte sich der Fachanwalt für  Arbeitsrecht  jedoch, "dass es in Deutschland einen Markt für solch zweifelhafte Dienstleister wie professionelle Lügner und Fallensteller gibt".

Nun aber, fünf Jahre nachdem Schneider in Bad Nauheim Betriebsrätinnen eines Seniorenheims gegen ihren Arbeitgeber vertreten hatte, stellte sich genau das heraus: Seine Mandantinnen waren Opfer von Detektiven, die ihnen am Arbeitsplatz Fallen stellten, um vermeintliches Belastungsmaterial gegen sie zu sammeln, mit dem ihr Arbeitgeber sie loswerden wollte. Das Heim schweigt sich dazu bis heute aus.

Ein besonders krasser Einzelfall? Ja und nein. Zweifellos funktioniert in den meisten Firmen der Umgang zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Konflikte werden zwar manchmal ausgetragen, am Ende aber rauft man sich zum Wohle aller wieder zusammen. Aber es ist eben nicht überall so. Und auch wenn zweifellos nicht jeder  Betriebsrat  immer ehrlich, fair und korrekt spielt, scheint der Kampf gegen unbequeme Arbeitnehmervertreter generell in Mode zu kommen.

"Weitgehende Entsolidarisierung im Arbeitsleben"