Levi's® TShirt, Retro Print Retro Print-astray-ruegen.de

Levi's® TShirt, Retro Print Retro Print

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Levi's® T-Shirt, Retro Print

Levi's® T-Shirt, Retro Print
  • Logo T-Shirt von Levis
  • In weicher Baumwoll-Qualität
  • In angesagtem Retro-Look
  • Ideal zu allen Jeans
Supercool und megabequem: Das Graphic-T-Shirt von Levi’s® liegt mit seinem großen Retroprint im Used-Look voll im Trend. Es hat einen angenehm weiten Rundhalsausschnitt und ist aus softem Jersey gefertigt. Im Zusammenspiel mit dem figurnahen Schnitt entsteht ein Logo-Shirt das man am liebsten jeden Tag tragen möchte weil es so gemütlich ist. Am besten passt es natürlich zu einer lässigen Jeans aber auch zu Röcken oder Chinohosen sieht es toll aus. Hat beste Chancen auf den Titel Lieblingsshirt: das Graphic T-Shirt von Levi’s®!
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 100% Baumwolle
Materialart Jersey
Optik bedruckt
Stil casual
Ausschnitt Rundhals
Ärmel Kurzarm
Rumpfabschluss abgesteppt
Passform figurbetont
Schnittform Länge hüftlang
Applikationen Druck
Verschluss ohne Verschluss
Besondere Merkmale Retro Print
Herstellerfarbbezeichnung jet black
Auslieferung liegend
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Wenn es einen Journalisten gibt, dem man vorwerfen kann, dem Ansehen des Journalismus Schaden zugefügt zu haben, dann ist es der Chefredakteur des ZDF, Peter Frey. Über mehrere Stunden verhandelten die Abgesandten der Kanzlerin im Hauptstadtstudios des ZDF über den Ablauf des Duells. Zähneknirschend habe man sich den Wünschen aus dem Kanzleramt gefügt , hieß es anschließend aus den Sendeanstalten, da Merkels Leute damit gedroht hätten, dass die Kanzlerin andernfalls nicht teilnehmen werde.

Wie gesagt, das hätte ein Chefredakteur gesagt, der nicht in der Angst lebt, dass ihn die Politik bei der nächsten Verhandlung über eine Gebührenerhöhung für seine Unbotmäßigkeit bestraft. Der letzte ZDF-Chefredakteur, der sich als ziemlich furchtlos erwiesen hat, hieß Superdry 3/4ArmShirt CONVERSATIONAL BRETTON TOP, im glitzendem AlloverDesign
. Den hat die CDU auf dem Gewissen, obwohl Brender nicht als SPD-Mann galt. Frey steht der SPD nahe, was aber unter den Bedingungen der Großen Koalition nicht viel heißt, wie man sieht.

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Darauf deutet hin, dass allein der Detektiv, der im Gespräch mit  Süddeutscher Zeitung , NDR und WDR über sein jahrelanges Treiben auspackte, seine fragwürdigen Dienste nicht nur in einem Pflegeheim, sondern in mehr als einem Dutzend Unternehmen leistete. Auf Geheiß ihrer Arbeitgeber wurden arglose Beschäftigte bespitzelt, heimlich gefilmt und fotografiert, selbst im Privatbereich ausgeforscht und dafür gerne mal Peilsender an ihre Autos geklebt. "Abschusslisten" wurden so abgearbeitet und "Abschussprämien" kassiert.

vorstellen konnte sich der Fachanwalt für  heine Schnürpumps
 jedoch, "dass es in Deutschland einen Markt für solch zweifelhafte Dienstleister wie professionelle Lügner und Fallensteller gibt".

Nun aber, fünf Jahre nachdem Schneider in Bad Nauheim Betriebsrätinnen eines Seniorenheims gegen ihren Arbeitgeber vertreten hatte, stellte sich genau das heraus: Seine Mandantinnen waren Opfer von Detektiven, die ihnen am Arbeitsplatz Fallen stellten, um vermeintliches Belastungsmaterial gegen sie zu sammeln, mit dem ihr Arbeitgeber sie loswerden wollte. Das Heim schweigt sich dazu bis heute aus.

Ein besonders krasser Einzelfall? Ja und nein. Zweifellos funktioniert in den meisten Firmen der Umgang zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Konflikte werden zwar manchmal ausgetragen, am Ende aber rauft man sich zum Wohle aller wieder zusammen. Aber es ist eben nicht überall so. Und auch wenn zweifellos nicht jeder  Betriebsrat  immer ehrlich, fair und korrekt spielt, scheint der Kampf gegen unbequeme Arbeitnehmervertreter generell in Mode zu kommen.

"Weitgehende Entsolidarisierung im Arbeitsleben"